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Pflege in der Psychiatrie

Pflege in der Psychiatrie im 21. Jahrhundert

Psychiatrische Erkrankungen nehmen in unserer hochentwickelten Gesellschaft immer mehr zu. Im sozialen Gefüge und in der beruflichen Sozialisation ist der Mensch eng eingebunden und die wenigen freien Spielräume reichen nicht mehr aus, um das seelische Befinden im Gleichgewicht zu halten. Viele Menschen beklagen eine zunehmende Überforderung im beruflichen Alltag, die sich auch im privaten Alltag wiederfindet.

Die psychischen Anforderungen seitens der schnell fortschreitenden technischen Entwicklung, sowie der komplexen Aufgaben, können Menschen oft nicht mehr integrieren und brennen förmlich aus.

Sie reagieren mit körperlichen Beschwerden, obwohl sie wissen, dass psychische Probleme dahinter stehen. Gesellschaftlich werden aber Menschen mit psychischen Problemen eher geächtet bzw. stigmatisiert. Staatliche Hilfssysteme sind noch zu wenig ausgebaut.

Die Anforderungen im Umgang mit psychisch Kranken und deren Angehörigen sind vielfältig, vielschichtig und speziell.
Die Weiterbildung qualifiziert Pflegende diesen Anforderungen professionell zu begegnen.

 

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